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Fünfte Ausgabe des VORTEX-Berichts erschienen

01.04.2020
Fünfte Ausgabe des VORTEX-Berichts erschienen

Feldbusse und Netzwerke im Jahr 2020: Von Domino-Effekten und mondsüchtigen Automatisierern

Selten drängten so viele Innovationen parallel auf den Markt der industriellen Automatisierung wie in den letzten Jahren. Technologische Entwicklungen wie 5G, Künstliche Intelligenz, die neue PROFINET-Spezifikation V2.4 oder Time-Sensitive Networking bringen bestehende Automatisierungssysteme an ihre Grenzen und erhöhen die Anforderungen an Neuanlagen, will man im globalen Wettbewerb Schritt halten. Für jedes Unternehmen, dessen wirtschaftlicher Erfolg wesentlich von kontinuierlichen und zuverlässigen Automatisierungsprozessen abhängt, münden diese Trends in die zentrale Frage: Können die jeweils eingesetzten Feldbusse bzw. Industrie-Netzwerke das leisten, was von Ihnen verlangt wird? Speziell dort, wo die Vernetzung rasant zunimmt und infolge dessen das Datenaufkommen spürbar steigt, lohnt sich ein genauer Vergleich von Anspruch und Wirklichkeit.

Das Thüringer Technologieunternehmen Indu-Sol GmbH sieht sich und vor allem seine Kunden – Unternehmen aus den verschiedensten Industriebereichen wie Automobil, Papier und Stahl, Logistik oder Lebensmittel – täglich mit dieser Frage konfrontiert. Diese Firmen beauftragen die Messingenieure von Indu-Sol mit einer messtechnischen Bewertung der Datenkommunikationsqualität in den eigenen Feldbussen bzw. Netzwerken – mal in Form einer präventiven Inspektionsmessung, mal als reaktive Ermittlung einer Störungsursache, die dem Kunden selbst nicht gelungen ist.

So kommen jährlich mehrere hundert Messeinsätze zusammen, die allein durch Indu-Sol abgedeckt werden. Die Erkenntnisse aus den Einsätzen des jeweils zurückliegenden Kalenderjahres veröffentlicht das Unternehmen im sogenannten VORTEX-Bericht. 2020 erscheint dieser bereits das fünfte Mal in Folge und gibt auch in dieser Ausgabe gezielt Hinweise, wie die Stabilität und Zuverlässigkeit von industriellen Automatisierungsanwendungen erhöht werden können. Insbesondere erfahren die Leser, welche Domino-Effekte im späteren Betrieb sich durch eine gewissenhafte Planung der Netzwerkstruktur und Auswahl der Infrastrukturkomponenten vermeiden lassen und warum man den Verdacht hegen könnte, einige Automatisierer seien mondsüchtig.

Lesen Sie gleich rein!

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